HomeLeistungenInformationenVeranstaltungenÜber michKontaktEmail

Allgemeines
Gesundheitliche Aspekte
Schutzmaßnahmen
Fragebogen
Grenzwerte
Links
Schutzmaßnahmen zu den natürlichen Erdstrahlen
Schutzmaßnahmen zu den elektrischen Wechselfeldern
Schutzmaßnahmen zu den magnetischen Wechselfeldern
Schutzmaßnahmen zu den elektromagnetischen Wellen
Schutzmaßnahmen zu Wohngiften, Schadstoffen, Schimmelpilzen etc.
 
Niemand kann sich heute mehr den Umweltbelastungen entziehen. Da Grenzwerte, wenn überhaupt vorhanden, keinen ausreichenden Schutz bieten, können wir uns und unsere Kinder nur selbst schützen. Hatten wir vor ca. 50 Jahren nur, wenn überhaupt, Probleme mit natürlichen Störzonen, so haben wir heute mit einer Vielzahl von Störfaktoren und Strahlen unsere Probleme. Dazu kommen weitere Belastungen durch Gifte in der Umwelt und in unserer Nahrung, die unser Körper kompensieren muss.
 
Durch spezielle Messverfahren, der Erstellung und Durchführung von gesundheitsvorsorgenden Schutzkonzepten sowie der Sanierung von Schadstoffen und Schimmelpilzen kann ich Ihnen helfen, wieder eine natürliche Wohnumgebung zu schaffen. Genauso wichtig ist die Zusammenarbeit mit anderen Fachkräften wie Ärzten, Heilpraktikern, Osteopathen, Handwerkern, um Ihnen einen nachhaltigen, ganzheitlichen Ansatz bieten zu können.
 
Schutzmaßnahmen zu den natürlichen Erdstrahlen
Für die natürlichen Erdstrahlen gibt es nach wissenschaftlichen Untersuchungen keine Möglichkeiten der Abschirmung. Wenn man den Aufbau einer "Wasserader" oder einer "Erdverwerfung" kennt, dann versteht man auch, warum die auf dem Markt unterschiedlichsten Schutzmaßnahmen keine lang andauernde Wirkung erzielen. Geben Sie kein Geld aus für zweifelhafte Angebote wie Pyramiden, Kupferdrähte, Korkmatten usw. Natürliche Erdstrahlen können nicht nachhaltig, langfristig abgeschirmt oder umgeleitet werden. Die einzige Möglichkeit besteht darin, seinen Schlaf- und Arbeitplatz auf eine störfreie Zone zu verschieben.
 
Schutzmaßnahmen zu den elektrischen Wechselfeldern
Sind Elektrische Wechselfelder durch einfaches Ausschalten oder Ausstecken von elektrischen Verursachern nicht zu verringern, so können sie oft mit sogenannten Netzfreischaltern oder Netzabkopplern vom Netz abgekoppelt werden, um die Immissionen zu verringern. Aber Vorsicht, diese Felder müssen immer erst fachmännisch nachgemessen werden. Wenn Sie sich in Ihr Schlafzimmer einen Netzabkoppler einbauen lassen, ohne die Wirkung nachgemessen zu haben, so kann dies auch zu einem gegenteiligen Effekt führen. Felder beeinflussen sich gegenseitig, können sich also auch kompensieren. Koppeln Sie einen Stromkreis ab, so können sich die Felder auch erhöhen!
Können Felder durch diese Netzabkoppler nicht ausreichend verringert werden, weil Sie z.B. von der Nachbarwohnung verursacht werden, so können diese Felder auch abgeschirmt werden Durch entsprechend elektrisch leitfähige Materialien, die von einer Fachkraft geerdet werden müssen, können diese Felder verringert werden. Aber auch hier ist wieder höchste Vorsicht geboten. Nur mit spezieller Messtechnik und unter Beachtung geltender Erdungsvorschriften sind solche Massnahmen durchzuführen.
 
Kaufen Sie sich keine elektrischleitfähigen Materialien als Bettwäsche oder Unterlagen, ohne diese fachmännisch messen zu lassen. Nur mit Messgeräten, die potentialfrei messen (z.B. 3D-Würfel der Firma ROM Elektronik), können solche Abschirmmassnahmen fehlerfrei gemessen werden!
 
Aber auch durch den gezielten Einsatz von geschirmten Produkten können elektrische Wechselfelder stark reduziert werden. So gibt es geschirmte Leitungen, Verlängerungskabel, Steckdosenleisten, Kabel für Computer, Drucker..., Lampen, die allerdings nicht oder nur selten im freien Handel zur Verfügung stehen. Rufen Sie mich an, ich kann Sie gerne informieren und Ihnen ein Angebot machen.
 
zum Seitenanfang
Schutzmaßnahmen zu den magnetischen Wechselfeldern
Können magnetische Wechselfelder durch einfaches Ausschalten der Verursacher nicht verringert werden (z.B. Ausstecken des Radioweckers, Ausschalten des Motors, Ausschalten eines Trafos...) oder reicht ein Abstandhalten nicht aus, so wird deren Abschirmung oder Kompensation schwierig. Durch spezielle Metalle (MU-Metalle, Trafobleche, Âbschirmplatten in Sandwichbauweise) können magnetische Wechselfelder direkt am Verursacher abgeschirmt werden. Âuch eine aktive Kompensation der magnetischen Wechselfelder ist möglich. Hierbei wird dem störenden magnetischen Wechselfeld ein Feld gleicher Stärke in genau umgekehrter Richtung entgegengesetzt. Dies wird z.B. gemacht, wenn die Belastung durch Bahnstrom (16 2/3 Hz) zu hoch ist.
 
Schutzmaßnahmen zu den elektromagnetischen Wellen
Das Abschirmen von elektromagnetischen Wellen (Schutz vor Mobilfunk, Radar...) ist jederzeit technisch möglich. Der Begriff Abschirmung muss hier näher erläutert werden. Wir sprechen nicht von einer 100 %igen Abschirmung, sondern von einer Dämpfung eines hochfrequenten Signals. Je nach Material sind Schirmdämpfungsfaktoren von 20 bis 50 dB möglich. Dies entspricht 99 bis 99,999 %. Das hochfrequente Signal wird dabei zum grössten Teil reflektiert, teilweise auch absorbiert, je nachdem welches Material gewählt wurde.
 
Äusserst wichtig dabei ist ein messtechnisch fundiertes Abschirmkonzept. Die Belastung muss zuerst genauestens mit einem Spektrumanalysator (nicht mit einfachen Allroundmessgeräten) erfasst werden. Anschliessend müssen die abzuschirmenden Räumlichkeiten mit Abschirmmaterialien (z.B. mit Vorhangstoffen, die eine Schirmdämpfung von ca. 40 dB haben) versehen werden, um die Abschirmwirkung zu testen und nachzumessen. Nur durch genaues Messen kann erforscht werden, welche Wände bzw. Decken abzuschirmen sind. Ein Betreuen der Abschirmungsmassnahmen ist genauso wichtig, wie eine abschliessende Messung, um den Erfolg auch zu garantieren.
 
Eine Bitte an Sie: Lassen Sie nie Ihre Räumlichkeiten abschirmen ohne fachmännisches Wissen und Messtechnik. Unter Umständen können falsche Abschirmmassnahmen zu einer Verschlechterung der Situation führen!
Hier wurden Wände mit einer speziellen elektrisch leitfähigen Farbe gestrichen, die sowohl sehr gute Dämpfungseigenschaften von hochfrequenten Signalen aufweist als auch nach erfolgter Erdung elektrische Wechselfelder sehr gut abschirmt!
Anschliessend kann diese Farbe wieder mit z.B. herkömmlichem weiß überstrichen werden.
Die Fenster wurden von aussen mit speziellem hochfrequenzabschirmen-den Fliegengitter versehen.
Sehr oft sind allerdings die Belastungen in den eigenen vier Wänden höher als durch hochfrequente Signale von außen. Schnurlose DECT-Telefone, WLAN-Systeme, Bluetooth und Babyphone können teilweise massive Probleme verursachen. Wechseln Sie Ihre DECT-Telefone aus gegen herkömmliche Schnurtelefone (Vorsicht: ohne DECT-Sender) oder CT1+-Telefone, die nur senden, wenn Sie telefonieren, ansonsten ist Funkstille. Ausserdem senden diese nicht gepulst und mit einer niedrigeren Frequenz als die DECT-Telefone. Gehen Sie wieder mit Kabel ins Internet, Sie brauchen kein WLAN oder Bluetooth. Sollten Sie allerdings in einem Mehrfamilienhaus oder Mietshaus wohnen, so kann die Belastung durch Ihre Nachbarn drastische Ausmaße annehmen, obwohl Sie selbst gar kein DECT-Telefon oder WLAN-System besitzen. In diesen Fällen muss man entweder mit den Nachbarn reden oder man muss sich selbst schützen, indem man die entsprechenden Wände abschirmt.
 
Auch hier gilt wieder: Vorher und nachher vom Fachmann genau messen lassen!
 
Schutzmaßnahmen zu Wohngiften, Schadstoffen, Schimmelpilzen etc.
Zuerst muss die Belastung gemessen werden, damit man weiß, wie hoch diese ist. Anschliessend wird zusammen mit Ihnen ein Sanierungskonzept erarbeitet, das Ihre Wünsche berücksichtigt, um die Schadstoffquellen nachhaltig zu sanieren.
zum Seitenanfang

 
  © M.Neumann 2010EmailImpressum