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Natürliche Erdstrahlen
Elektrosmog
Informationen und Studien zur Niederfrequenz
Informationen und Studien zur Hochfrequenz
Wohngifte, Schadstoffe
Schimmelpilze
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Natürliche Störzonen Freiherr von Pohl bewies bereits 1929 durch verschiedene Studien, dass geopathische Störzonen im eindeutigen Zusammenhang mit Krebserkrankungen stehen. Zum gleichen Ergebnis kam Dr. med. Rambeau 1933, der folgerte, dass es wahrscheinlich keinen einzigen Krebsfall gibt, der nicht im Zusammenhang mit geopathischen Störzonen steht.
Ebenso bestätigte dies Dr. G. Hager (Mitglied d. städtischen Gesundheitsamtes 1932, Stettin): Häuser mit einer Geschichte von mehr als fuenf Krebsfällen lagen, ohne Ausnahme, auf unterirdische Kreuzungen von Wasseradern (sog. Krebshäuser).
Aus eigenen Erfahrungen koennen aehnliche Wirkungen bestätigt werden. Natuerliche Störzonen beeinträchtigen unser Wohlbefinden oft enorm. Nur ein Ausweichen ist die beste Möglichkeit sich zu schützen, geeignete Abschirmmassnahmen sind mir bis heute nicht bekannt.
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Elektrosmog Eine 2002 in Salzburg durchgeführte Untersuchung zeigte, dass 19 % der Menschen elektromagnetische Felder wahrnehmen können. Ältere Untersuchungen aus Schweden und Kalifornien ergaben deutlich geringere Häufigkeiten von wenigen %. Es besteht daher der begründete Verdacht, dass in weiten Teilen der Welt immer mehr Menschen elektrosensibel werden.
Die wahrscheinlichste Ursache dafür ist vor allem die im letzten Jahrzehnt steigende Belastung im kHz-Bereich (z.B. PC-Monitore, Notebooks, Energiesparlampen, Dirty Power) und im oberen MHz-Bereich (z.B. Mobiltelefone, Mobilfunksendeanlagen, Schnurlostechniken). Immer mehr Menschen reagieren auf elektromagnetische Felder mit teils erheblichen Störungen des Wohlbefindens. Elektrosensibilität kann je nach Schweregrad zu einer deutlichen Minderung der Lebensqualität und der Arbeitsleistung führen. So ist etwa in Schweden das Bewusstsein für elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz deutlich höher als in anderen Ländern Europas. (Quelle: Baubiologische Elektrotechnik von Schauer und Virnich)
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Hier einige Studien und Informationen zur Niederfrequenz:
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Hier einige Studien und Informationen zur Hochfrequenz:
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Im rechten Bild sehen Sie die schwarzen Flecken, das Hirn ist deformiert, es trat Flüssigkeit aus.
Und das alles nach üblicher Handy-bestrahlung!
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Anhand des Schweifes sieht man die Stärke des gentoxischen Schadens. Im rechten oberen Bild sehen Sie, wie die Zelle mit einer radioaktiven Gammastrahlung bestrahlt wurde. Ein ähnlicher Schaden bei der Zelle wurde bei üblicher Handybe-strahlung festgestellt (Bild unten)!
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Hier erfahren Sie mehr zum Thema Radarstrahlung.    Hier erfahren Sie mehr zum Thema Mobilfunkstudien.   
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Wohngifte, Schadstoffe...
Biozide:
Einige Biozide sind krebserregend, erbgut- und fruchtschädigend. Sie greifen das Nervensystem an, schädigen Leber und Niere und werden in Zusammenhang gebracht mit Allergien, Neuralgien, Verhaltensstörungen, Schmerzen, Entzündungen, Herzbeschwerden...
Permethrin: Hautreizungen, Krämpfe, Konzentrationsstörungen, Störungen des Nervensystem
Weichmacher (Phthalate): Speicherung im Fettgewebe, Kopfschmerzen, Fruchtbarkeitsstörungen, Störungen des Nervensystems
Flammschutzmittel (chlororgan. Phosphorsäureester): allergische Effekte, erhöhte Infektanfälligkeit, mutagene Wirkung, Müdigkeit, Störungen des Nervensystems, Schleimhautreizungen
PCB: Schwächung des Immunsystems, Müdigkeit, Kopf- und Gelenkschmerzen, Chlorakne, Leber- und Nierenschäden, Gewichtsverlust, Ödeme
PAK: eindeutig krebserregend, Leber- und Nierenschäden
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Schimmelpilze
Hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema und die fachmännische Sanierung.   
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